Warum sich Fondssparpläne auszahlen
Eine private Altersvorsorge ist gerade für Menschen mit niedrigerem Einkommen unabdingbar, um im Ruhestand nicht auf Grundsicherungsniveau zu fallen. Auch 50 oder 100 Euro im Monat können bei guter Anlage nach Jahrzehnten ein hübsches Zubrot abwerfen. Was aber ist eine „gute Anlage“?
Wie eine Auswertung des Bundesverbands Investment und Asset Management e. V. (BVI) zeigt, ist man mit einem Fondssparplan gut beraten. Und das gilt für alle Einkommensklassen und unabhängig vom Sparziel. Wer in den vergangenen 20 Jahren einen Fondssparplan mit Schwerpunkt auf deutschen Aktien mit monatlich 100 Euro bediente, kann sich über 6,5 Prozent Rendite freuen. Die Einzahlungssumme von 24.000 Euro hat sich damit mehr als verdoppelt!
Wer stattdessen die Sicherheit von Rentenfonds gegenüber dem (langfristig eher theoretischen) Verlustrisiko an der Börse bevorzugte, muss sich heute mit lediglich gut 8.000 Euro Rendite begnügen – denn Euro-Anleihen brachten im selben Zeitraum nur gut 3 Prozent p. a. ein. Fondssparpläne lassen sich bereits ab 25 Monatsbeitrag abschließen. „Stülpt“ man dem Fondssparplan dann noch einen Versicherungsmantel über, dann kann das zudem zu einem gewünschten Todesfallschutz als auch zu einer steuerlichen Optimierung führen. Hinzu kommt, das ich Ihnen eine gemanagte Fondsanlage in Form einer sogenannten „Vermögensverwaltung“ empfehle.
Eine andere oder auch weitere Empfehlung von mir: Streuen Sie Ihren Aktienfonds am besten weltweit, denn so erreichen Sie, dass Ihr Risiko auf das Kleinstmögliche (eher unmöglich) reduziert wird. Denn eine alte Weisheit in der Geldanlage lautet: „Wer nicht streut, rutscht aus“. Denn ab einer Laufzeit von 25 Jahren ist bei monatlicher Besparung NOCH NIE ein weltweit gestreuter Aktienfonds im Verlust gelandet. Das liegt unter anderem an dem sogenannten „Cost-average-effekt“.
Einzelheiten und/oder weitere Erläuterungen zeige ich Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch auf.
